9/11 – Eine Analyse

9/11 – Eine Analyse entlarvt die selbst ernannte Fachleute als Scharlatane und Lügner, die aufgetreten sind, als besäßen sie umfangreiche Kenntnisse über Architektur, Ingenieurwesen, Flugzeugkonstruktion, Brandschutz und Geheimdienstinformationen. Sie maßen sich an, wissenschaftlich anmutende Exposés zu verfassen und zu veröffentlichen die keiner noch so oberflächlich geführten wissenschaftlichen erstellten Gegendarstellung standhalten. Die zahlreichen Berichte und Reportagen seitens der Skeptiker suggerieren, dass sie sich mit ihren getätigten Aussagen auf eine Fülle von objektiv recherchierten Fakten berufen.

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 sind nun mehr als 15 Jahre vergangen. Bereits fünf Tage nach den Anschlägen gab es die ersten Gerüchte um die Attentäter und Hintermänner. Im Jahr 2002 glaubten 13 Prozent der amerikanischen Bevölkerung, dass der amerikanische Präsident George W. Bush über die Anschläge vom 11. September 2001 im Vorfeld informiert gewesen sei. Vier Jahre später, 2006 waren mehr als 33 Prozent der Überzeugung, dass Regierungsbehörden die Anschläge unterstützt hätten, um einen Vorwand für den Öl-Krieg im Nahen Osten zu haben. Noch immer kursieren im Internet Berichte in Form von Dokumentarfilmen und wissenschaftlich anmutenden Darstellungen der Ereignisse. Einige von ihnen basieren auf Fakten, die meisten jedoch entbehren jeder Wahrheit. Die Autoren dieser Beiträge führen unhaltbare und durch nichts zu belegende Indizien an.

Autor: Oliver Jung
Titel: 9/11 – Eine Analyse
Ersterscheinung: Nov. 2013 im Draufhau Verlag, Berlin
Preis: ringlochgebunden 12,90 €
Seiten: 240
Sonstiges: Sachbuch

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Ersterscheinung: Feb. 2014 im Draufhau Verlag, Berlin
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